DIE EINFACHSTE ERFOLGSFORMEL DER WELT

Die einfachste Erfolgsformel der Welt 

Das ist eine Formel, die Dein Leben und Dein Business wirklich komplett VERÄNDERN kann. Also natürlich nur, wenn Du wirklich bereit bist. Es ist keine Formel für Schisser, für Dauernörgler, für Verschieberitistypen, und nix für Alles-soll-so-bleiben-Typen.
Entdeckt habe ich die Formel auf einem T-Shirt. Tatsächlich. Es war ein T-Shirt, das eine junge Dame – die Pia – gekauft hat. Pia war damals diejenige, die immer auf unsere Tochter aufgepasst hat, wenn ich mit der Maria alleine unterwegs war. Das war zu der Zeit, als wir noch in einem Dorf bei Cloppenburg gelebt haben. Pia fand Hamburg genauso cool wie wir. Da wir ab 2012 dort die ErReichBar in der HafenCity hatten, war Pia mit uns „on the Road“. An einem schönen Sommertag waren wir gemeinsam shoppen. Pia ist in diesen Laden reingegangen, den Du schon einen Kilometer gegen den Wind riechen kannst, Abercrombie & Fitch, in der Poststraße 11. Dort hat sie ein weißes T-Shirt gekauft. Vorne stand drauf: 

Buy a Ticket Dream BIG Never return 

Doch warum ist das jetzt die einfachste Erfolgsformel der Welt? Ist doch nur ein Sprüchlein auf einem Shirt. 

Wieder einfach: Wenn Du wirklich ein Ziel hast, wenn Dir klar ist, was Du willst, dann höre auf, über das WIE nachzudenken – also WIE Du das erREICHst, was Du willst. 

Mach den ersten Schritt und kauf Dir ein Ticket.
Watt? Jetzt denkst Du vielleicht: „Ich will doch gar nicht durch die Gegend fliegen oder ins Kino. Da brauche ich mir doch kein Ticket kaufen.“ 

Kaufe Dir ein Ticket, für Dich selbst. 

Das heißt, treffe eine glasklare Entscheidung für das, was Du willst. Dein nächstes Ziel kann auch eine Reise sein, ein Trip nach New York oder nach Sydney, nach Hamburg. 

Kaufe Dir ein Ticket für Dich selbst. Wenn Du Dich persönlich weiterentwickeln willst. Auch wenn Du noch keinen Plan hast, WIE das funktionieren soll und WIE Du Dein Ziel erREICHen willst. 

In meinem eigenen Leben habe ich diese Formel bereits mehrfach erfolgREICH angewendet. Das ist mir schlagartig klar geworden, als ich das T-Shirt sah.
Das erste Mal war es 1988, als ich keine Lust mehr hatte, Bäume zu Balken und Brettern zu sägen. Knapp 6 Jahre Sägewerk sollte genug sein. Als mich mein Freund, Rainer Scholz, damals kräftig in den Hintern trat, um endlich was für mich zu tun, wurde ich wach. Meine Chance auf ein besseres und REICHeres Leben fand ich in der Technikerschule. Dazu brauchte ich mindestens einen Hauptschulabschluss, die abgeschlossene Ausbildung und drei Jahre als Geselle, damit ich ein Darlehen – damals vom Arbeitsamt – bekam.
Ich fand die Idee von Rainer großartig, denn ich wäre selber gar nicht draufgekommen. Bis heute bin ich ihm dafür dankbar.

Damals noch unbewusst, traf ich die Entscheidung – Buy a Ticket – und wollte unbedingt ein staatlich geprüfter Holztechniker werden. Sofort fing ich an, mir vorzustellen – Dream BIG – was dann alles in meinem Leben möglich wird. Einen besseren Job, mit weniger körperlicher Arbeit, mehr Geld verdienen, Aufstiegschancen haben. Die Entscheidung war für mich 100 % klar. Es gab kein Zurück – Never Return – mehr. 

Die Bewerbungen für verschiedene Technikerschulen in ganz Deutschland waren schnell in der Post. Ja, Post, es war 1988, da gab´s noch keine Onlinebewerbungen. Eine Zusage in Hamburg zu bekommen, daran wagte ich damals kaum zu denken.
Mir war egal, wo ich eine Zusage bekomme. Hauptsache raus aus dem Sägewerk. 

Insgesamt habe ich fünf Schulen angeschrieben: Flensburg, Hamburg, Hildesheim, Meckenheim und Rosenheim. Eine Zusage in Hamburg, ja, das wäre ein Traum gewesen.
Denn ich wohnte damals in Munster, keine Autostunde südlich von Hamburg entfernt. Kaum waren wir damals 18 (1983) ging´s mit dem Käfer von Stefan nach Hamburg, die große weite Welt erkunden. Rainer studierte 1988 bereits an der FH in Hamburg- Bergedorf, das hätte gut gepasst.

Hätte?
Es hat gepasst, am 12. Mai 1988 bekam ich aus Hamburg meine Zusage. Yes! 

Am 15. August 1988 stand ich dann morgens um 8:00 Uhr in der Richardstraße 1 zum Start in ein neues Leben.

Kannst Du für Dich klar entscheiden, was Du als Nächstes willst? Wofür willst Du Dir ein Ticket kaufen?
Wo soll Deine Reise des Lebens hingehen?
Kannst Du für Dich so eine ganz klare Entscheidung treffen? 

Wenn Du irgendwo wirklich hinwillst, dann heißt das, Dinge dafür zu tun, die Du noch nicht getan hast. 

Fange an, Dein Denken zu verändern, Dein Fühlen zu verändern. Das Fühlen verändern passiert dadurch, dass Du Dir andere Gedanken machst. Wenn Du anders denkst, bekommst Du auch andere Gefühle. Ganz einfach. Wenn Du andere Gefühle hast, dann wirst Du auch andere Handlungen ausführen. Auch wieder ganz einfach. Wenn Du andere Handlungen ausführst, dann wirst Du am Ende was bekommen? 

Bingo! Andere Resultate.
Das passiert nur, wenn Du „Never return“ machst. 

Klartext: „Never return“ heißt NEVER und nicht „Ever Return“, wie es 97 von 100 machen.
Dann gibt es keine Nebenschauplätze mehr, kein Rumgedaddel in Facebook. Keine Tüddelei mit irgendwelchen anderen Dingen, die so täglich auf uns einschlagen. Blende das aus.

Halte den Fokus auf Dein Ziel, nur dann kommst Du dorthin. Beim Segeln schaue ich auch nicht auf mein Kielwasser im Heck. Ich blicke nach vorn über die Bugspitze, auf den Kompass und das nächste Ziel, das ich habe.

Wenn ich einen Marathon laufe, dann habe ich das Ziel vor Augen und nicht den Startpunkt. Beim Harleyfahren ist mein Blick nach vorn gerichtet, sonst komme ich nie ans Ziel (Blick in den Rückspiegel, Schulterblick, das tue ich nur, wenn ich vorher gesehen habe, dass vor mir alles im grünen BeREICH ist). 

Glaube an Dich, tue das, was Du willst. Suche Dir nur die Leute, die wirklich mit Dir auf einer Welle sind, die Dich wirklich unterstützen.
Alle, die sagen: „Das klappt doch eh nicht …“, entweder sofort das Gespräch abbrechen oder rede über das Wetter, über Fußball, über irgendwas, doch nicht mehr über Dein Thema, denn die halten Dich nur fest. 

Wenn Dir gar nix einfällt, auf was Du das Gespräch lenken kannst, dann sag einfach:
„Ich gehe mal eben Hände waschen“
Komm dann einfach nicht zurück. 

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